Der zweite Rallye-Tag, von unterwegs...

Unterkunft in Österreich
Unterkunft in Österreich

Zuerst einmal unsere Route bislang im Überblick.

1. Tag, 2. Mai
Oberstaufen, Hündlebahn, Immenstadt, Wertach, Nesselwang, Pfronten, Füssen, Steingarten, Murnau am Staffelsee, Bad Tölz, Tegernsee, Schliersee, Bayrischzell, Kiefersfelden/Kufstein, St. Johann Tirol, Saalfelden, Zell am See, Bischofshofen, Radstadt, Tamsweg, Murau, Scheifling, hier übernachtung beim Radlwirt Gasthof Lembacher.

2. Tag, 3. Mai
Brückl, Völkermarkt, Davrograd (SLO), Maribor, Ptuj, Cestica (HRO), Varazdin, Viroviticar, Barcs (HU), Pecs, Mohacs, und jetzt über die Donau und weitersehen...

Nachdem wir gestern abend noch lange über Funk diskutiert haben, wo und wie wir die Nacht verbringen würden kam es in Schleifling zum "showdown". Peter wollte in eine Pension oder einen Gasthof, Frank und ich wollten lieber die harte Nummer und zelten, Olli blieb wie immer tiefenentspannt. "OK, wir gehen hier in Pensionen, wenn wir die Nacht für 40,- Euro kriegen, für uns alle, dann gibt's ein Bett, ansonsten wird gezeltet" Der erste Gasthof, Zum Radlwirt Lembacher hat uns direkt ein Doppelzimmer für 40,- Euro und uns allen überlassen.

Naürlich haben wir auch gut gegessen, und einige Bierchen getrunken (gell, Olli). Und da die Wirtin von unseren guten Vorsätzen überzeugt war, hat sie uns nicht mal was für's Frühstück berechnet. Grüß Gott in Österreich, das war wirklich gastfreundlich.
Um 8.30 Uhr dann los. Was für eine herrliche Fahrerei. Auf kleinen Landstraßen mit ganz wenig Verkehr genießen wir die Landschaft. Es macht einen Riesenspaß, die Vegetation wird südlicher und das Wetter spielt heute auch mit. Richtung Maribor verlassen wir die Alpen und es wird schön warm. Wir sehen zum ersten Mal auch zwei andere Teams. Wenn wir an der Grenze unsere Stempel holen, wissen schon alle Bescheid. "Jaja, da sind schon viiiiiiele durchgekommen...."
Die Strecke in Kroation ist gerade, eben, langweilig und langsam. Seit Maribor haben wir aber zwei andere Teams gesehen, die uns auch hier immerwieder begegnen. Es ist noch ein bisschen ärmlicher und karger als Slowenien. Als wir in einem Straßencafe anhalten sind die Leute extrem nett und versuchen uns weiter zu helfen, obwohl wir gar keine Hilfe brauchen.

Wir werden vor Rumänien gewarnt...
Unterwegs fassen wir den Plan, in Mohacs die Fähre zu nehmen und über kleinste Sträßchen weiterzufahren. Allerdings gibt es hier keine Brücke sondern eine Fähre, und hier treffen die anderen zwei teams auch noch ein. Jetzt fahren wir also mit 5 Autos. Ich denke wir werden noch ein gutes Stück weiter kommen heute abend.

Straßencafe in Kroatien
Straßencafe in Kroatien
Fähre über die Donau
Fähre über die Donau

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